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“Das verlorene Symbol” - Dan Brown ist zurück

Dan Brown ist objektiv gesehen vielleicht kein guter Autor, aber er kann unterhalten. Wie schon bei “Illuminati” und “Sakrileg” schickt er wieder einmal den Symbologen Robert Langdon auf eine Schnitzeljagd, dieses Mal soll er in Washington auf der Suche nach der legendären Freimaurerpyramide. Doch es wäre kein Buch von Dan Brown, wenn neben der spannenden Suche nicht noch jede Menge Verschwörungen und religiöse Diskussionen in die Handlung eingewebt wären. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselt die Handlung, Brown bringt den Leser zusammen mit seinem Charakter mal wieder an seine Grenzen. Mir hat auch dieser Roman wieder richtig Spaß gemacht, ich freue mich auf die geplante Verfilmung und das nächste Buch von Dan Brown.

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“Nachtschicht” - Stephen Kings Restverwertung

Ich war wirklich begeistert, jedes Buch von Stephen King war besser als der Vorgänger, auch die Kurzgeschichten von “Im Morgengrauen” und “Frühling, Sommer, Herbst und Tod”, daher hatte ich eine gewisse Erwartungshaltung an “Nachtschicht”, schon alleine, weil ein Großteil der Verfilmungen sich bei diesen Kurzgeschichten bedient hat. Doch ich wurde enttäuscht, diese Kurzgeschichtensammlung wirkt wie ein Haufen Restkram, den man auch noch vermarkten wollte. Ein paar Geschichten sind nicht schlecht, aber wirklich beeindruckend ist keine, auch die Vorlagen zu “Manchmal kommen sie wieder”, “Katzenauge” oder “Nachtschicht” nicht. (weiterlesen…)

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“Biss zum Abendrot” - Vampirkitsch, 3. Runde

Die Verfilmung des zweiten Teils wurde ein absolutes Desaster, eigentlich frage ich mich, warum ich die Reihe überhaupt noch zu Ende lese. Im Juli kommt jetzt mit “Eclipse” die Verfilmung des dritten Vampirbuchs von Stephenie Meyer ins Kino, also habe ich mich mal wieder vorab in die verkitschte Welt von Vampiren und Werwölfen gewagt. Ganz so kitschig wie der zweite Teil ist der dritte nicht und er bietet auch etwas mehr Action, aber das nervige Liebestrio Bello, Edward und Jacob bietet wieder jede Menge Potential zum Kopfschütteln und Annerven, besonders Jacob geht einem immer mehr auf den Zeiger, kann der in Wolfsform nicht mal aus Versehen vom Laster überfahren werden? (weiterlesen…)

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“Frühling, Sommer, Herbst und Tod” - Super!

Stephen King wird allgemein als reiner Horrorautor gesehen und doch sind wohl mit seine besten Geschichten bei den Dramen zu finden, die aus seiner Feder stammen. Gerade wenn es um Verfilmungen geht, gehören die verfilmten Kurzgeschichten aus “Frühling, Sommer, Herbst und Tod” wohl eindeutig zu den besten, “Die Leiche” kam als “Stand By Me”, “Pin-Up” als “Die Verurteilten” und “Der Musterschüler” unter gleichem Namen ins Kino, und auch die vierte Geschichte “Atemtechnik” ist großartig. Wer von King mal etwas anderes als Horror lesen will, sollte unbedingt diese Geschichtensammlung lesen! (weiterlesen…)

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Stephen Kings “Es” - Grandioser Horror!

Ich hatte immer mal vor, dieses Buch zu lesen, jetzt habe ich die fast 1100 Seiten durch und bin absolut begeistert. Wer bisher nur die TV-Verfilmung kannte, sollte unbedingt den Roman lesen, denn der Film ist nur eine nette, kleine Version der Vorlage, dafür aber nicht schlecht. Doch das Buch ist düsterer, brutaler und deutlich umfangreicher. Stephen King konzentriert sich sehr auf seine Charaktere, das Buch ähnelt weithin seinen Dramen und sollte auch nicht in erster Linie als reiner Horror gesehen werden. Das unwohle Gefühl, das das Buch einem im Magen hervorruft, kommt auch häufig eher von der düsteren Atmosphäre, weniger von den schrecklichen Erscheinungen des Monsters, die es aber auch in sich haben. (weiterlesen…)

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“Der Baader Meinhof Komplex” - RAF-Biografie

Manchmal gibt es Themen, die einen wirklich fesseln, normalerweise bin ich ja nicht der Mensch für Biografien, aber nachdem ich mir Dokumentaionen über die RAF und im letzten Jahr die Verfilmung von “Der Baader Meinhof Komplex” angesehen habe, wusste ich, ich muss mich doch irgendwann mal an das fast 900 Seiten dicke Standardwerk von Stefan Aust machen. Jetzt habe ich es durch und muss sagen, dass es mich wirklich begeistert hat, was Aust da über die Jahre alles an Infos zusammengetragen hat. Die Geschehnisse aus dem “Deutschen Herbst” sind auch aus heutiger Sicht noch sehr spannend zu lesen. (weiterlesen…)

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“DinoPark” - Michael Crichtons Geniestreich!

Mit Bedauern habe ich letztes Jahr aufgenommen, dass Michael Crichton, einer meiner Lieblingsautoren, von uns gegangen ist. Dass nicht nur “DinoPark”, die Vorlage zum Film “Jurassic Park”, sondern auch die Romane zu “Sphere”, “Congo”, “Timeline”, “Enthüllung”, “Die Wiege der Sonne” oder “Der 13. Krieger” aus seiner Feder stammen, ist vielen vermutlich nicht so bekannt. Aber ich will hier mit “DinoPark” einem meiner absoluten Lieblingsbücher Tribut zollen, die Verfilmung war sicher ein Meilenstein, aber das Buch ist noch um Längen besser, wobei ich gerade feststellen musste, dass es bei uns jetzt auch unter “Jurassic Park” läuft und ein schreckliches Cover bekommen hat. (weiterlesen…)

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