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“Das Silmarillion” - Tolkiens Meisterwerk



Das “Silmarillion” von J.R.R. Tolkien (”Der Herr der Ringe”) ist ein Sammelsurium von verschiedenen Mythen und Geschichten Ardas, der tolkienschen Erde. Inhaltlicht beginnt es mit einer Schöpfungsgeschichte, behandelt dann die Spanne vor und während des ersten Zeitalters (das ist der mit Abstand größte Teil, das “eigentliche Silmarillion”), und in knapper Form Bestandteile des zweiten und dritten Zeitalters. Es geht in diesem Werk also um den Ursprung und die mythologische Vergangenheit Mittelerdes, wie wir sie aus dem “Herr der Ringe” kennen. (weiterlesen…)

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J.R.R. Tolkien: “Die Kinder Húrins”



In J.R.R. Tolkiens Fantasygeschichte, die im ersten Zeitalter der fiktiven Mittelerde spielt, geht es um Túrin und Nienor, die zwei Kinder des Menschen Húrin. Dieser wird in Gefangenschaft nach der Schlacht der ungezählten Tränen von Morgoth mit einem Fluch belegt, welcher sich nicht nur auf ihn, sondern sich auch auf seine Kinder auswirkt. Zusammengestellt aus Teilen dieser Geschichte, die bereits im “Silmarillion” vorkommt, hat Christopher Tolkien, J.R.R. Tolkiens Sohn, nun das Werk “Die Kinder Húrins” einheitlich zusammengefasst und es als eigenständigen Roman herausgebracht. (weiterlesen…)

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“Die Belgariad-Saga” - Nette Fantasy-Reihe



Als ich eine Freundin mal nach ihrem der Herkunft ihres Lieblings-Nichnames “Beldaran” gefragt habe, verwies sie mich auf ihre Lieblings-Fantasy-Reihe “Die Belgariad-Saga” von David Eddings. Während sich meine Begeisterung bei dem ersten Band noch in Grenzen hielt, zog mich die Saga von Buch zu Buch immer mehr in ihren Bann. Für mich wird der “Herr der Ringe” immer das Highlight der Fantasy bleiben, trotzdem hat es Spaß gemacht, die Bücher dieser Fantasy-Reihe zu lesen. (weiterlesen…)

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“Der Goldene Kompass” - Mit FSK 12 ins Kino



Der enorme Medienrummel und die Werbemaschinerie hat versucht einem zu suggerieren (sogar dreister Weise offiziell in dem Teaser!), mit der „Dark Materials“-Trilogie würde ein neuer „Herr der Ringe“ in die Kinos kommen. Dass das kaum einer glauben wollte, war natürlich mehr als berechtigt. Doch dass der Film wenig besser als der „König von Narnia“ geworden ist, ist schon enttäuschend. Weder die Welt, noch die Charaktere oder aber die Handlung konnte überzeugen: Die 105 Minuten Spielzeit sind eigentlich ja auch schon Indiz für einige Mängel gewesen. (weiterlesen…)

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