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“Tod und Teufel” - Frank Schätzing im Mittelalter



Und hier noch ein Mittelalter-Buch. Frank Schätzing ist in erster Linie durch “Der Schwarm” bekannt und erinnert in seinem auf umfangreichen Recherchen beruhenden Stil oft an Michael Crichton. Sein erster Roman “Tod und Teufel” erschien bereits 1995. In das Szenario des Dombaus in Köln 1260 strickt Schätzing eine spannende Geschichte aus Verschwörung und Verfolgung. Zudem erfährt man sehr viel über die Zeit und die Verhältnisse in Deutschland im 13. Jahrhundert. Schätzing verknüpft die geschichtlichen Grundlagen sehr gekonnt mit seiner Romanstory und erschafft so einen wirklich kurzweiligen Roman. (weiterlesen…)

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Chuck Palahniuks “Choke” kommt ins Kino



Ich surf hier grad lustig durch Internetz und was seh ich da? “Choke” kommt ins Kino!!! Wem das nichts sagt, im deutschen heißt das Buch “Der Simulant”. Wem das auch nichts sagt, der soll nicht traurig sein, es wurde von Chuck Palahniuk geschrieben. Wem auch dieser Name nichts sagt, sollte mal kurz googlen und was findet man da? Genau, das ist doch der, der auch “Fight Club” geschrieben hat! Cool, einer meiner Lieblingsfilme, genau! Wasn Zufall, genau das Buch las ich grad. “Der Simulant” beschreibt die Wirrungen und Gedanken eines sexsüchtigen Typen, der sich abseits von allem bewegt. (weiterlesen…)

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“Amok” - Bachman ist Stephen King



Richard Bachman ist allen wohl besser bekannt als Stephen King, doch während King mehr auf Monster und übernatürlichen Horror setzt, schreibt er unter seinem Pseudonym Bachman eher kurze realere Romane. So auch “Amok”, wo es um einen Schüler geht, der zwei seiner Lehrer erschießt und seine Mitschüler als Geiseln nimmt. Aber anstatt sie direkt zu quälen, lässt er sie Konflikte untereinander oder mit sich und ihrem Leben offen ausdiskutieren und austragen. Dadurch wird das Thema “Ausgeflippter Schüler” auf eine sehr interessante Weise dargestellt… (weiterlesen…)

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“Diabolus” - Dan Browns Erstling!



Nachdem ich von Dan Browns Büchern “Sakrileg”, “Illuminati” und “Meteor” wirklich begeistert war, habe ich jetzt auch das in Deutschland jetzt als Taschenbuch erschienene “Diabolus” gelesen. Bisher hatte ich mich nicht herangewagt, da fast jeder aus meinem Bekanntenkreis enttäuscht gewesen ist. Das kann ich jetzt auch nachvollziehen, denn wer die anderen Werke gelesen hat, dem erscheint die Story hier doch etwas zu schlicht und unspektakulär. Ich sehe den Roman aber aus einem anderen Blickwinkel, seit ich gelesen habe, dass es sich hier um das Erstlingswerk des Autors handelt, dass bei uns nach dem großen Erfolg der anderen Bücher nachträglich veröffentlicht wurde. (weiterlesen…)

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