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“Nachtschicht” - Stephen Kings Restverwertung

Ich war wirklich begeistert, jedes Buch von Stephen King war besser als der Vorgänger, auch die Kurzgeschichten von “Im Morgengrauen” und “Frühling, Sommer, Herbst und Tod”, daher hatte ich eine gewisse Erwartungshaltung an “Nachtschicht”, schon alleine, weil ein Großteil der Verfilmungen sich bei diesen Kurzgeschichten bedient hat. Doch ich wurde enttäuscht, diese Kurzgeschichtensammlung wirkt wie ein Haufen Restkram, den man auch noch vermarkten wollte. Ein paar Geschichten sind nicht schlecht, aber wirklich beeindruckend ist keine, auch die Vorlagen zu “Manchmal kommen sie wieder”, “Katzenauge” oder “Nachtschicht” nicht. (weiterlesen…)

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“Frühling, Sommer, Herbst und Tod” - Super!

Stephen King wird allgemein als reiner Horrorautor gesehen und doch sind wohl mit seine besten Geschichten bei den Dramen zu finden, die aus seiner Feder stammen. Gerade wenn es um Verfilmungen geht, gehören die verfilmten Kurzgeschichten aus “Frühling, Sommer, Herbst und Tod” wohl eindeutig zu den besten, “Die Leiche” kam als “Stand By Me”, “Pin-Up” als “Die Verurteilten” und “Der Musterschüler” unter gleichem Namen ins Kino, und auch die vierte Geschichte “Atemtechnik” ist großartig. Wer von King mal etwas anderes als Horror lesen will, sollte unbedingt diese Geschichtensammlung lesen! (weiterlesen…)

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Stephen Kings “Es” - Grandioser Horror!

Ich hatte immer mal vor, dieses Buch zu lesen, jetzt habe ich die fast 1100 Seiten durch und bin absolut begeistert. Wer bisher nur die TV-Verfilmung kannte, sollte unbedingt den Roman lesen, denn der Film ist nur eine nette, kleine Version der Vorlage, dafür aber nicht schlecht. Doch das Buch ist düsterer, brutaler und deutlich umfangreicher. Stephen King konzentriert sich sehr auf seine Charaktere, das Buch ähnelt weithin seinen Dramen und sollte auch nicht in erster Linie als reiner Horror gesehen werden. Das unwohle Gefühl, das das Buch einem im Magen hervorruft, kommt auch häufig eher von der düsteren Atmosphäre, weniger von den schrecklichen Erscheinungen des Monsters, die es aber auch in sich haben. (weiterlesen…)

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“Im Rausch der Stille” - Seltsame Horror-Story

Ein ehemaliger Kollege hat mir dieses Buch vom spanischen Autor Albert Sanchez Pinol in die Hand gedrückt und mir fällt es immer noch schwer, es in eine Rubrik einzuordnen. Denn eigentlich ist es eine Horrorgeschichte und doch sind die Wesen, mit denen der Protagonist zu kämpfen hat, nur Beiwerk zu einer sehr interessanten Studie über die Menschen und ihr Verhalten. Obwohl der Autor oft intelligenter schreiben will, als er es wirklich tut, macht die Geschichte Spaß und zieht einen in ihren Bann, auch wenn der Autor meiner Ansicht nach zu viel im Unklaren lässt. (weiterlesen…)

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“DinoPark” - Michael Crichtons Geniestreich!

Mit Bedauern habe ich letztes Jahr aufgenommen, dass Michael Crichton, einer meiner Lieblingsautoren, von uns gegangen ist. Dass nicht nur “DinoPark”, die Vorlage zum Film “Jurassic Park”, sondern auch die Romane zu “Sphere”, “Congo”, “Timeline”, “Enthüllung”, “Die Wiege der Sonne” oder “Der 13. Krieger” aus seiner Feder stammen, ist vielen vermutlich nicht so bekannt. Aber ich will hier mit “DinoPark” einem meiner absoluten Lieblingsbücher Tribut zollen, die Verfilmung war sicher ein Meilenstein, aber das Buch ist noch um Längen besser, wobei ich gerade feststellen musste, dass es bei uns jetzt auch unter “Jurassic Park” läuft und ein schreckliches Cover bekommen hat. (weiterlesen…)

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Das Ende der “Chroniken der Vampire”

Anne Rice begann 1976 mit “Interview mit einem Vampir” die wohl interessanteste Vampirreihe, 12 Bücher der “Vampire Chronicles” entstanden seitdem und haben jetzt laut der Autorin mit “Hohelied des Blutes” ihr Ende gefunden. Während sie bereits mit “Merrick” und “Blackwood Farm” die Vampir-Saga mit ihren drei Hexen-Romanen verband, verschmelzen diese im letzten Buch völlig, mehr hat das Buch leider auch nicht zu bieten. Es erscheint einem mehr wie ein Abschluss der Hexen-Romane, der Vampir Lestat und seine Gattung kommen nicht wirklich zur Geltung. (weiterlesen…)

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Stephen Kings Zombie-Roman “Puls”

Nachdem ich mich begeistert den alten Romanen von Stephen King unter dem Pseudonym Richard Bachman gewidmet habe, wollte ich mal was Aktuelles von ihm lesen und mir “Puls” besorgt. Die Story: Ein über Handys gesendeter Impuls scheint alle Handybesitzer ihrer Identität beraubt und auf menschliche Grundtriebe reduziert zu haben, so dass sie wie Zombies andere Menschen angreifen und töten. Der Rest (ohne Handy) versucht jetzt zu überleben… (weiterlesen…)

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