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“Miesel” - Harry Potters kleiner Nachfolger



Wem “Harry Potter” fehlt oder wer eine kindgerechtere Variante sucht, sollte es vielleicht mal mit der “Miesel”-Reihe von Ian Ogilvy probieren. Hier geht es um den kleinen Miesel, der in einer Welt von Zauberern groß wird und obwohl selber ohne Zauberkräfte ausgestattet, viele Abenteuer mit bösen Zauberern, Monstern und Verschwörungen erlebt. Gerade die ersten Bände sind sehr witzig und voller lustiger Einfälle, aber die letzten Bände wirkten dann leider nur noch wie ein Neuaufguss ohne viele neue Ideen. Ich gebe mal einen kurzen Abriss der Reihe, wer sich nichts verraten lassen will, sollte mit “Miesel und der Kakerlakenzauber” einfach mal anfangen und hier mit lesen aufhören. (weiterlesen…)

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“Biss zur Mittagsstunde” - Kitsch vs. Spannung



Oh man, es war wohl der Film zum ersten Teil “Twilight - Biss zum Morgengrauen”, der mich dann doch dazu bewegt hat, den zweiten Band der inzwischen vierteiligen Vampirreihe von Stephenie Meyer zu lesen. Vermutlich hatte ich erwartet, dass der erste Band nur als Einleitung zu sehen ist und die spannende Geschichte jetzt dann doch mal losgehen kann. Weit gefehlt! Der zweite Band liefert sich ein erneutes Duell zwischen Teeny-Kitsch und Spannung, bei dem die Spannung nahezu immer voll auf der Strecke bleibt. Ich mache nach diesem Band erstmal wieder Pause… (weiterlesen…)

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Cornelia Funkes “Tintenwelt”, Nr 3: “Tintentod”



Was als nette Fantasyidee für Kinder begann, endet als großer Fantasyroman für Erwachsene. Wer nach “Tintenherz” nicht den Fehler gemacht hat, mit der Reihe aufzuhören, und dann von “Tintenblut” so begeistert war wie ich, wird um das Ende der “Tintenwelt”-Trilogie nicht herumkommen, schon alleine, weil die beiden letzten Bücher eigentlich eine gemeinsame Geschichte erzählen. Ich persönlich bin froh, dass ich nach dem Cliffhanger am Ende von “Tintenblut” gleich den dritten Band weiterlesen konnte. Und der ist noch um einiges spannender, fantastischer und düsterer als seine Vorgänger. Aber Vorsicht, Spoilergefahr für alle, die noch nicht über “Tintenherz” hinaus sind! (weiterlesen…)

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“Das Silmarillion” - Tolkiens Meisterwerk



Das “Silmarillion” von J.R.R. Tolkien (”Der Herr der Ringe”) ist ein Sammelsurium von verschiedenen Mythen und Geschichten Ardas, der tolkienschen Erde. Inhaltlicht beginnt es mit einer Schöpfungsgeschichte, behandelt dann die Spanne vor und während des ersten Zeitalters (das ist der mit Abstand größte Teil, das “eigentliche Silmarillion”), und in knapper Form Bestandteile des zweiten und dritten Zeitalters. Es geht in diesem Werk also um den Ursprung und die mythologische Vergangenheit Mittelerdes, wie wir sie aus dem “Herr der Ringe” kennen. (weiterlesen…)

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Cornelia Funkes “Tintenwelt”, Nr 2: “Tintenblut”



Nachdem die “Einleitung” beendet wurde, kann die richtige Geschichte anfangen. Alles, was einem im ersten Band “Tintenherz” gefehlt hat, bekommt man endlich in “Tintenblut”, was natürlich in erster Linie daran liegt, dass die Handlung dieses Mal in der Tintenwelt stattfindet. Warum, schreibe ich gleich, also sollte keiner weiterlesen, der nicht gespoilert werden will. Auf jeden Fall sollte man sich nicht vom ersten Band und schon gar nicht von der Verfilmung abschrecken lassen, die Geschichte wird noch richtig gut! Man sollte Meggie, Mo, Staubfinger, Farid und Elinor auf jeden Fall eine weitere Chance geben. (weiterlesen…)

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Rowlings “Märchen von Beedle dem Barden”



Potter-Fans aufgepasst! Auch wenn die einmalige Buchreihe leider bereits ein Ende gefunden hat, so hat Joanne K. Rowling doch noch einen kleinen Leckerbissen für die Fans veröffentlicht. Auf dieses Märchenbuch wird bereits im siebten Potter-Band “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” bezug genommen, schließlich enthält es auch die Geschichte der drei Brüder mit den Geschenken des Todes. Man liest dieses kleine Buch recht schnell durch und es bringt nicht viel Neues, aber es ist ein kleiner Ausflug zurück in die Welt der Zauberer.

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“Biss zum Morgengrauen” - Vampire für Mädels



Ich liebe Vampirromane, gerade die von Anne Rice, daher habe ich mir auch den ersten Teil der Reihe von Stephenie Meyer vorgenommen, der morgen unter dem Originaltitel “Twilight” in die deutschen Kinos kommt und in den USA unter den Jugendlichen bereits einen riesigen Hype ausgelöst hat. Meine Schwester war begeistert von dem Buch gewesen, warnte mich aber vor, dass ich vermutlich nicht das bekommen würde, was ich vermutete. Sie hatte recht. (weiterlesen…)

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Cornelia Funkes “Tintenwelt”, Nr 1: “Tintenherz”



Aktuell läuft die erste Verfilmung der Fantasyreihe von Cornelia Funke bei uns im Kino und sie ist absolut enttäuschend. Wobei ich sagen muss, dass mich das erste Buch auch nicht wirklich beeindruckt hat. Die Grundidee ist nicht schlecht, aber ansonsten stolpert der Roman noch etwas unsicher durch die Gegend. Zu wenig Charaktertiefe, zu wenig interessante Orte, zu wenig Fantasy. “Tintenherz” ist eine Einleitung, mehr leider nicht. (weiterlesen…)

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J.R.R. Tolkien: “Die Kinder Húrins”



In J.R.R. Tolkiens Fantasygeschichte, die im ersten Zeitalter der fiktiven Mittelerde spielt, geht es um Túrin und Nienor, die zwei Kinder des Menschen Húrin. Dieser wird in Gefangenschaft nach der Schlacht der ungezählten Tränen von Morgoth mit einem Fluch belegt, welcher sich nicht nur auf ihn, sondern sich auch auf seine Kinder auswirkt. Zusammengestellt aus Teilen dieser Geschichte, die bereits im “Silmarillion” vorkommt, hat Christopher Tolkien, J.R.R. Tolkiens Sohn, nun das Werk “Die Kinder Húrins” einheitlich zusammengefasst und es als eigenständigen Roman herausgebracht. (weiterlesen…)

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Das Ende der “Chroniken der Vampire”



Anne Rice begann 1976 mit “Interview mit einem Vampir” die wohl interessanteste Vampirreihe, 12 Bücher der “Vampire Chronicles” entstanden seitdem und haben jetzt laut der Autorin mit “Hohelied des Blutes” ihr Ende gefunden. Während sie bereits mit “Merrick” und “Blackwood Farm” die Vampir-Saga mit ihren drei Hexen-Romanen verband, verschmelzen diese im letzten Buch völlig, mehr hat das Buch leider auch nicht zu bieten. Es erscheint einem mehr wie ein Abschluss der Hexen-Romane, der Vampir Lestat und seine Gattung kommen nicht wirklich zur Geltung. (weiterlesen…)

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“Der dunkle Turm” - Einmalig, aber verfilmbar?



Ich habe sie endlich durch, die sieben Bände von Stephen Kings Meisterwerk “Der dunkle Turm”, die der Autor oft selber als seinen “Herrn der Ringe” bezeichnet. Wer also viel Zeit zum Lesen hat, sollte sich unbedingt dieser genialen Reihe widmen, der Geschichte vom Revolvermann Roland und seinen Gefährten auf ihrer abenteuerlichen Suche nach dem dunklen Turm. Allerdings sei jeder gewarnt, der sich ebenfalls mit auf dieses Abenteuer begibt, dass er etwas lesen wird, was es so wohl noch nicht gab, wird sich von einem Genre ins andere werfen lassen und oft zahlreiche Logikaspekte über Bord werfen müssen, um sich immer weiter von der Geschichte ziehen zu lassen. (weiterlesen…)

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“Die Belgariad-Saga” - Nette Fantasy-Reihe



Als ich eine Freundin mal nach ihrem der Herkunft ihres Lieblings-Nichnames “Beldaran” gefragt habe, verwies sie mich auf ihre Lieblings-Fantasy-Reihe “Die Belgariad-Saga” von David Eddings. Während sich meine Begeisterung bei dem ersten Band noch in Grenzen hielt, zog mich die Saga von Buch zu Buch immer mehr in ihren Bann. Für mich wird der “Herr der Ringe” immer das Highlight der Fantasy bleiben, trotzdem hat es Spaß gemacht, die Bücher dieser Fantasy-Reihe zu lesen. (weiterlesen…)

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