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“Millionär” - Der Vollidiot kehrt zurück

Simon Peters ist wieder da in Tommy Jauds drittem Buch “Millionär”. Zwar ist er inzwischen arbeitslos, versteht sich aber als eine Art Retter der Welt, denn jeden Tag besucht er ein Internetcafé, um großen Firmen und Konzernen per Mail zu sagen, was ihm an deren Produkten und Handlungsweisen nicht gefällt, und auch bei Service-Hotlines ist er wohl bekannt. Dann zieht allerdings im Penthouse über seiner Hartz-IV-Wohnung eine reiche Tussi ein, die ihm so auf die Nerven geht, dass er mal kurz beschließt, das ganze Haus zu kaufen. Das Problem: Simon hat kein Geld! Kein Problem, sagt er sich, werde ich halt Millionär, kann ja nicht so schwer sein… (weiterlesen…)

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“Amok” - Bachman ist Stephen King

Richard Bachman ist allen wohl besser bekannt als Stephen King, doch während King mehr auf Monster und übernatürlichen Horror setzt, schreibt er unter seinem Pseudonym Bachman eher kurze realere Romane. So auch “Amok”, wo es um einen Schüler geht, der zwei seiner Lehrer erschießt und seine Mitschüler als Geiseln nimmt. Aber anstatt sie direkt zu quälen, lässt er sie Konflikte untereinander oder mit sich und ihrem Leben offen ausdiskutieren und austragen. Dadurch wird das Thema “Ausgeflippter Schüler” auf eine sehr interessante Weise dargestellt… (weiterlesen…)

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“Harry Potter and the Deadly Hallows” - Großartig!

Es ist vorbei! Nach zehn Jahren endet mit dem siebten Band die Romanreihe von Harry Potter. Und zwar mit einem mächtigen Knall. Zum großen Finale lässt J.K. Rowling nochmal alle Figuren auftauchen und zündet ein wahres Action-Feuerwerk. Trotz einiger Längen im ersten Drittel passiert so viel, dass ich echt nicht weiß, wie sie das mal verfilmen wollen. Natürlich werde ich nicht verraten, wer stirbt, aber eine kleine Inhaltsangabe werde ich doch mal geben. Also SPOILERGEFAHR, wer noch nicht mehr wissen will, sollte hier aufhören… (weiterlesen…)

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“Diabolus” - Dan Browns Erstling!

Nachdem ich von Dan Browns Büchern “Sakrileg”, “Illuminati” und “Meteor” wirklich begeistert war, habe ich jetzt auch das in Deutschland jetzt als Taschenbuch erschienene “Diabolus” gelesen. Bisher hatte ich mich nicht herangewagt, da fast jeder aus meinem Bekanntenkreis enttäuscht gewesen ist. Das kann ich jetzt auch nachvollziehen, denn wer die anderen Werke gelesen hat, dem erscheint die Story hier doch etwas zu schlicht und unspektakulär. Ich sehe den Roman aber aus einem anderen Blickwinkel, seit ich gelesen habe, dass es sich hier um das Erstlingswerk des Autors handelt, dass bei uns nach dem großen Erfolg der anderen Bücher nachträglich veröffentlicht wurde. (weiterlesen…)

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