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“DinoPark” - Michael Crichtons Geniestreich!

Mit Bedauern habe ich letztes Jahr aufgenommen, dass Michael Crichton, einer meiner Lieblingsautoren, von uns gegangen ist. Dass nicht nur “DinoPark”, die Vorlage zum Film “Jurassic Park”, sondern auch die Romane zu “Sphere”, “Congo”, “Timeline”, “Enthüllung”, “Die Wiege der Sonne” oder “Der 13. Krieger” aus seiner Feder stammen, ist vielen vermutlich nicht so bekannt. Aber ich will hier mit “DinoPark” einem meiner absoluten Lieblingsbücher Tribut zollen, die Verfilmung war sicher ein Meilenstein, aber das Buch ist noch um Längen besser, wobei ich gerade feststellen musste, dass es bei uns jetzt auch unter “Jurassic Park” läuft und ein schreckliches Cover bekommen hat. (weiterlesen…)

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Cornelia Funkes “Tintenwelt”, Nr 2: “Tintenblut”

Nachdem die “Einleitung” beendet wurde, kann die richtige Geschichte anfangen. Alles, was einem im ersten Band “Tintenherz” gefehlt hat, bekommt man endlich in “Tintenblut”, was natürlich in erster Linie daran liegt, dass die Handlung dieses Mal in der Tintenwelt stattfindet. Warum, schreibe ich gleich, also sollte keiner weiterlesen, der nicht gespoilert werden will. Auf jeden Fall sollte man sich nicht vom ersten Band und schon gar nicht von der Verfilmung abschrecken lassen, die Geschichte wird noch richtig gut! Man sollte Meggie, Mo, Staubfinger, Farid und Elinor auf jeden Fall eine weitere Chance geben. (weiterlesen…)

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Rowlings “Märchen von Beedle dem Barden”

Potter-Fans aufgepasst! Auch wenn die einmalige Buchreihe leider bereits ein Ende gefunden hat, so hat Joanne K. Rowling doch noch einen kleinen Leckerbissen für die Fans veröffentlicht. Auf dieses Märchenbuch wird bereits im siebten Potter-Band “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” bezug genommen, schließlich enthält es auch die Geschichte der drei Brüder mit den Geschenken des Todes. Man liest dieses kleine Buch recht schnell durch und es bringt nicht viel Neues, aber es ist ein kleiner Ausflug zurück in die Welt der Zauberer.

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“Biss zum Morgengrauen” - Vampire für Mädels

Ich liebe Vampirromane, gerade die von Anne Rice, daher habe ich mir auch den ersten Teil der Reihe von Stephenie Meyer vorgenommen, der morgen unter dem Originaltitel “Twilight” in die deutschen Kinos kommt und in den USA unter den Jugendlichen bereits einen riesigen Hype ausgelöst hat. Meine Schwester war begeistert von dem Buch gewesen, warnte mich aber vor, dass ich vermutlich nicht das bekommen würde, was ich vermutete. Sie hatte recht. (weiterlesen…)

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Cornelia Funkes “Tintenwelt”, Nr 1: “Tintenherz”

Aktuell läuft die erste Verfilmung der Fantasyreihe von Cornelia Funke bei uns im Kino und sie ist absolut enttäuschend. Wobei ich sagen muss, dass mich das erste Buch auch nicht wirklich beeindruckt hat. Die Grundidee ist nicht schlecht, aber ansonsten stolpert der Roman noch etwas unsicher durch die Gegend. Zu wenig Charaktertiefe, zu wenig interessante Orte, zu wenig Fantasy. “Tintenherz” ist eine Einleitung, mehr leider nicht. (weiterlesen…)

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“Krieg und Frieden” - Rosamunde Tolstoi im TV

Da ich den im 19. Jahrhundert erschienenen Roman von Leo Tolstoi nie gelesen habe und auch die alten Verfilmungen von 1959 und 1968 nicht kenne, dachte ich mir, es wäre eine gute Idee, den neuen ZDF-Vierteiler zu schauen, der zudem noch damit warb, dass die Zuschauer danach das Buch kennen würden. Schon nach einer halben Stunde hatte ich allerdings das Gefühl, der Roman wäre eher von Rosamunde Pilcher geschrieben worden. Ausstattung, Kamera und Schnitt konnten sich wirklich sehen lassen, aber ansonsten muss man hier wohl eher den Titel “Liebe und Schmalz” verwenden! (weiterlesen…)

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Das Ende der “Chroniken der Vampire”

Anne Rice begann 1976 mit “Interview mit einem Vampir” die wohl interessanteste Vampirreihe, 12 Bücher der “Vampire Chronicles” entstanden seitdem und haben jetzt laut der Autorin mit “Hohelied des Blutes” ihr Ende gefunden. Während sie bereits mit “Merrick” und “Blackwood Farm” die Vampir-Saga mit ihren drei Hexen-Romanen verband, verschmelzen diese im letzten Buch völlig, mehr hat das Buch leider auch nicht zu bieten. Es erscheint einem mehr wie ein Abschluss der Hexen-Romane, der Vampir Lestat und seine Gattung kommen nicht wirklich zur Geltung. (weiterlesen…)

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“Der dunkle Turm” - Einmalig, aber verfilmbar?

Ich habe sie endlich durch, die sieben Bände von Stephen Kings Meisterwerk “Der dunkle Turm”, die der Autor oft selber als seinen “Herrn der Ringe” bezeichnet. Wer also viel Zeit zum Lesen hat, sollte sich unbedingt dieser genialen Reihe widmen, der Geschichte vom Revolvermann Roland und seinen Gefährten auf ihrer abenteuerlichen Suche nach dem dunklen Turm. Allerdings sei jeder gewarnt, der sich ebenfalls mit auf dieses Abenteuer begibt, dass er etwas lesen wird, was es so wohl noch nicht gab, wird sich von einem Genre ins andere werfen lassen und oft zahlreiche Logikaspekte über Bord werfen müssen, um sich immer weiter von der Geschichte ziehen zu lassen. (weiterlesen…)

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Stephen Kings Zombie-Roman “Puls”

Nachdem ich mich begeistert den alten Romanen von Stephen King unter dem Pseudonym Richard Bachman gewidmet habe, wollte ich mal was Aktuelles von ihm lesen und mir “Puls” besorgt. Die Story: Ein über Handys gesendeter Impuls scheint alle Handybesitzer ihrer Identität beraubt und auf menschliche Grundtriebe reduziert zu haben, so dass sie wie Zombies andere Menschen angreifen und töten. Der Rest (ohne Handy) versucht jetzt zu überleben… (weiterlesen…)

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“Die Belgariad-Saga” - Nette Fantasy-Reihe

Als ich eine Freundin mal nach ihrem der Herkunft ihres Lieblings-Nichnames “Beldaran” gefragt habe, verwies sie mich auf ihre Lieblings-Fantasy-Reihe “Die Belgariad-Saga” von David Eddings. Während sich meine Begeisterung bei dem ersten Band noch in Grenzen hielt, zog mich die Saga von Buch zu Buch immer mehr in ihren Bann. Für mich wird der “Herr der Ringe” immer das Highlight der Fantasy bleiben, trotzdem hat es Spaß gemacht, die Bücher dieser Fantasy-Reihe zu lesen. (weiterlesen…)

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Harry Potter 7 - “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes”

Damit ist es endgültig vorbei! Das siebte und letzte Buch von Harry Potter ist jetzt auch auf Deutsch erschienen. Wir hatten zwar schon eine ausführliche Buchkritik zur englischen Ausgabe auf unserem Filmblog, aber da nun endlich alle mitreden können und das Buch ein wirklich grandioser Abschluss der Reihe ist, dürfte sich eine weitere Kritik lohnen. Jetzt darf auch gerne gespoilert und über alles diskutiert werden. Wer es allerdings immer noch nicht gelesen hat, sollte den Rest des Posts und die Kommentare wegen Spoilergefahr lieber noch nicht lesen. (weiterlesen…)

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Mit Walter Moers nach Zamonien!

Walter Moers ist für mich immer eher der Comicautor vom “Kleinen Arschloch” gewesen, aber natürlich war er auch verantwortlich für die lustigen kleinen Geschichten vom Käpt’n Blaubär, die immer bei der “Sendung mit der Maus” liefen. Und als dann Moers’ Roman “Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär” erschien, dachte ich, es würde sich um eine Sammlung witziger Lügengeschichten handeln. Doch weit gefehlt, Moers hatte angefangen, mit seiner Fantasiewelt Zamonien eine Welt ähnlich der von Phantasien oder Mittelerde zu kreieren, eine fantastische Welt voller verrückter Wesen und Orte. (weiterlesen…)

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