“Das verlorene Symbol” - Dan Brown ist zurück
Thriller |
19. April 2010 10:53 Uhr |
Pau |

Dan Brown ist objektiv gesehen vielleicht kein guter Autor, aber er kann unterhalten. Wie schon bei “Illuminati” und “Sakrileg” schickt er wieder einmal den Symbologen Robert Langdon auf eine Schnitzeljagd, dieses Mal soll er in Washington auf der Suche nach der legendären Freimaurerpyramide. Doch es wäre kein Buch von Dan Brown, wenn neben der spannenden Suche nicht noch jede Menge Verschwörungen und religiöse Diskussionen in die Handlung eingewebt wären. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselt die Handlung, Brown bringt den Leser zusammen mit seinem Charakter mal wieder an seine Grenzen. Mir hat auch dieser Roman wieder richtig Spaß gemacht, ich freue mich auf die geplante Verfilmung und das nächste Buch von Dan Brown.



3 Kommentare | Einen eigenen Kommentar schreiben
Super buch, ich find es echt spannend und der Schreibstil ist einfach wunderbar. Man kann sich sehr gut in die Geschichte versetzen und mitfiebern.
17.06.10 16:51 Uhr | | Nach oben
Dan Brown ist zwar immer recht leichte Kost, aber man muss wirklich zugeben, dass er unfassbar fasselnde Geschichten schreiben kann. Wie immer absolut zu empfehlen!
10.07.10 21:55 Uhr | | Nach oben
In seinen Roman macht Dan Brown Werbung für die Noetik - einer evangelikalen Wissenschaft (”neue christliche Radikale”). Gefährlich halte ich seine im Buch herbeigewünschten Verbindungen mit den Freimaurern und den Noetikern: Verschwörungstheoretiker können hier nur folgern, daß Dan Brown auf Grund seiner angeblichen “5-jährigen Internetsuche” richtig liegen muß. Als religionswissenschaftlich Interessierter kann ich nur darauf hinweisen, daß Freimaurertum und evangelikale Gedanken nicht zusammen passen.
21.07.10 18:18 Uhr | | Nach oben
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