Als ich eine Freundin mal nach ihrem der Herkunft ihres Lieblings-Nichnames “Beldaran” gefragt habe, verwies sie mich auf ihre Lieblings-Fantasy-Reihe “Die Belgariad-Saga” von David Eddings. Während sich meine Begeisterung bei dem ersten Band noch in Grenzen hielt, zog mich die Saga von Buch zu Buch immer mehr in ihren Bann. Für mich wird der “Herr der Ringe” immer das Highlight der Fantasy bleiben, trotzdem hat es Spaß gemacht, die Bücher dieser Fantasy-Reihe zu lesen.

Die Buchreihe handelt von Garion, einem Bauernjungen, der zusammen mit dem alten Zauberer Belgarath, dessen Tochter Polgara und ein paar anderen seltsamen Gestalten loszieht, um ein gestohlenes Objekt zurück zu holen. Doch das ist nur der Anfang, denn während ihrer Reise durch fremde Länder lernt Garion viel dazu und begreift immer mehr, wer er eigentlich wirklich ist und welche Aufgaben noch vor ihm stehen…

Mehr will ich nicht verraten, aber die Reihe hat alles, was zu einer guten Fantasy-Saga dazu gehört. Und obwohl vieles an den “Herrn der Ringe” erinnern mag, sind Stil und Entwicklung doch so anders, dass man absolut nicht von Kopie reden kann. Die, denen der “Herr der Ringe” immer zu “angestaubt” erschien, werden sich wohlfühlen, die Charaktere sind lebensechter und menschlicher, man kann sich leichter mit ihnen identifizieren.

Obwohl aus diesem Stoff sicher eine gute Filmreihe werden könnte, werden wir diese wohl leider nicht erleben, dafür ist alleine die “Belgariad-Saga” viel zu umfangreich. Und die ist ja erst der Anfang, denn dieser Reihe folgen noch einige weitere Bücher…

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